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Edwin Scharff Museum Eröffnung

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Neueröffnung

Edwin Scharff Museum

Edwin Scharff Museum

Die neue Sonderausstellung im Kindermuseum gibt eigentlich schon das Programm für das Wiedereröffnungs-Wochenende des Edwin Scharff Museum vor: Ab Freitag, den 23. Februar, heißt es dort „Hör mal, wer da guckt. Eine Mitmachausstellung zum Hören, Sehen und Staunen“.

Hören, sehen und staunen darf man dann gleich das ganze Wochenende lang. Bei freiem Eintritt öffnet das frisch sanierte und neu gestaltete Museum am Neu-Ulmer Petrusplatz seine Pforten mit je einer Sonderausstellung im Kunst- und im Kindermuseum, den völlig neu konzipierten Ständigen Ausstellungen zu Edwin Scharff und Ernst Geitlinger, einer Intervention des Düsseldorfer Künstlers Stefan Wissels und vielen kleinen Details, die es zu entdecken gilt.

Am Freitag, den 23. Februar, beginnt es festlich. Um 18 Uhr eröffnet Oberbürgermeister Gerold Noerenberg mit Staatsministerin Dr. Beate Merk, der Vorsitzenden des Museums-Freundeskreises, und Dr. Astrid Pellengahr, Leiterin der Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen in Bayern, das Haus, das monatelang Baustelle war. Am Sonntag, den 25. Februar um 11 Uhr werden Bürgermeister Albert Obert und Museumsleiterin Dr. Helga Gutbrod die Cimiotti-Ausstellung im Rahmen einer Matinée in den Mittelpunkt stellen. Dabei führt die Kuratorin der Ausstellung, Professor Dr. Christa Lichtenstern, in die Retrospektive ein.

Am Samstag, den 24. und Sonntag, den 25. Februar heißt es, einmal durch den neuen Eingang über das Museumscafé und den Museumsshop ins Foyer und dann muss man sich entscheiden: Kunst oder Kinder - oder gleich beides? Jeweils von 10 bis 18 Uhr lädt das Museumsteam bei freiem Eintritt ein, sich umzuschauen, im Kunst- und im Kindermuseum viel Neues zu entdecken, die neuen Medienstationen und Audioguides auszuprobieren, das Angebot des neuen Museumscafés zu genießen, sich Führungen durchs Haus anzuschließen und die Ausstellungen zu genießen. Während es im Kindermuseum ums Hören und Sehen geht, man in einer Schreikabine seine Stimme testen oder als Brillenschlange durchs Haus ziehen kann, ermöglicht im Kunstmuseum die Retrospektive zum Werk des Bildhauers Emil Cimiotti unter dem Titel „Denn was innen, das ist außen“ die Neuentdeckung eines bedeutenden Bildhauers der Nachkriegsmoderne.

 

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